Jeder, der schon einmal Vereins-Merch organisiert hat, kennt den Ablauf: Eine Excel-Liste kreist durch die WhatsApp-Gruppe, die Hälfte trägt sich zu spät ein, am Ende bestellt jemand auf Verdacht zehn Hoodies mehr. Und drei Jahre später liegen davon noch sechs im Vereinsheim. In Größe S.
Was die Sammelbestellung wirklich kostet
Die Sammelbestellung wirkt günstig, weil der Stückpreis bei Menge sinkt. Aber die echten Kosten stehen nicht auf der Rechnung der Druckerei:
- Vorkasse-Risiko. Der Verein bezahlt die komplette Bestellung, bevor der erste Fan auch nur einen Euro überwiesen hat.
- Restposten. Falsche Größen und zu optimistische Mengen werden nie verkauft. Totes Kapital im Schrank.
- Ehrenamtszeit. Listen führen, Geld einsammeln, Pakete sortieren, Nachzügler erinnern. Stunden, die niemand bezahlt.
- Ein Verkaufsfenster pro Jahr. Wer im Oktober zum Verein stößt, wartet bis zur nächsten Saison auf sein Trikot.
Print-on-Demand dreht die Reihenfolge um
Beim Print-on-Demand-Modell wird ein Artikel erst produziert, nachdem ihn ein Fan bestellt und bezahlt hat. Damit verschwinden alle vier Kostenpunkte auf einen Schlag: keine Vorkasse, keine Restposten, keine Listen, und der Shop hat das ganze Jahr geöffnet.
Der Stückpreis liegt dabei über dem einer großen Sammelbestellung. Dafür trägt niemand mehr ein Risiko, und der Verein verdient an jedem Verkauf mit, statt am Saisonende Restposten abzuschreiben.
Und die Qualität?
Berechtigte Frage. Niemand will ein Vereinswappen als ausgewaschenen Billigdruck. Genau deshalb arbeitet clubary mit ausgewählten Druckpartnern, bevorzugt aus der Region des Vereins. Die produzieren Vereins-Merch nicht anonym in der Massenabfertigung, sondern als Partner, der den Verein im Zweifel vom eigenen Sportplatz kennt.
Wie das für euren Verein aussehen kann, zeigen wir euch gern: meldet euch einfach.
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