Ein Shop, der weiß, wer davor sitzt
Firmen-Merch ist kein Endkundengeschäft. Der Shop verhält sich entsprechend: nicht öffentlich, nicht auf Vorkasse, nicht losgelöst von euren Systemen.
- Wer reinkommt, bestimmt ihr
- Der Shop ist nicht öffentlich. Zugang bekommt, wer eine E-Mail-Adresse eurer Firmen-Domain bestätigt, oder wen ihr einzeln freischaltet. Externe sehen eine Kontaktseite, keine Preise.
- Bezahlt wird auf Rechnung
- Keine Kreditkarte im Bestellprozess. Mitarbeitende bestellen, die Rechnung geht an die Firma. Zu den Konditionen, die ihr mit eurem Ausrüster vereinbart habt.
- Bestellungen landen im System
- Statt als E-Mail kommen Bestellungen als Import-Datei in der Warenwirtschaft eures Ausrüsters an. Kein Abtippen, keine Übertragungsfehler.
- Budgets zum Verschenken
- Ihr stellt Gutscheine an einzelne Adressen aus: 50 € zum Geburtstag, eine Jacke zum Jubiläum. Ein Gutschein erlaubt eine Bestellung bis zu seinem Betrag, berechnet wird, was tatsächlich bestellt wurde. So bekommen auch Aushilfen einmal Zugang, ohne dauerhaft im Shop zu sein.
- Ein Geschenk für alle
- Zu Weihnachten oder zum Firmenjubiläum bekommt jede und jeder einen Link und sucht sich Artikel und Größe selbst aus. Nach dem Stichtag geht eine Bestellung pro Standort an euren Ausrüster, wer was bekommt, steht in der Verteilliste.
- Euer Ausrüster bleibt euer Ausrüster
- Wir liefern den Shop, nicht die Ware. Sortiment, Qualität und Preise kommen von dem Betrieb, mit dem ihr schon zusammenarbeitet.